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 Schattenreiter Garsay

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AutorNachricht
Ajane

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Anzahl der Beiträge : 89
Anmeldedatum : 08.04.14

BeitragThema: Schattenreiter Garsay   Mi Aug 19, 2015 9:24 am

In einer Dimension weit der vorstellung anderer befindet sich das reich der Schattenreiter, dieses reich is kalt finster und die Pflanzen haben keinerlei sprossen oder leben. Ein leben in diesen Gebieten ist eine reiner Überlebnskampf die umgebung ist lieblos und es scheint keinerlei leben dort zu herrschen.doch der schein trügt dort lauern nur die gefahren. nichts blüht oder gedeit in diesen ort, es ist eine kahle umgebung in dem man nur den vollen mond schimmern sehen kann es scheint nie die sonne an diesen ort, ein dauer nebel teppich streift durch diese Dimension und vom kalten wind aufgewirbelt scheint die sicht gar unmöglich zu sein.



Die Tiere in diesen gebiet sind krausame hungrige bestien die es sonst nirgendwo gibt, sie lauern im schutze des nebels auf ihre opfer und kreifen unerwartet an.  sie sind blutrünstige schnelle wesen die selbst vor ihres gleichen keinen  halt machen.
Unter ihnen ist die Schattenkatze sie ist zwar klein aber in rudel sind sie schnelle leise killer die einen im schlafe überraschen und bei lebendigen leibe auf fressen.





Die Schattenhunde auch kawiler genannt sind dünne schnelle bestien die im rudel unwissend die opfer um zingelt man nimmt nur im nebelwand ihre hell aufblitzende augen wahr  und ihr gehauel verursacht reine gänsehaut , ihr knurren und schnaupen kann einen richtig angst einjagen, sie kreifen ihre opfer zusamm an nach dem sie  die opfer gejagt hatten und außer kräfte gebracht hatten.



Gesteinsfeueraffen werden oft als bewacher für große dörfer benutzt, diese kreaturen  sind so groß wie 10 menschen aufeinander stehnd gestapelt und haben eine ernorme kraft, sie zerquetschen ihre ofter bevor sie sie verschlingen oder reißen ihn den kopf ab.



Dan ist da noch der Krotola ein auf vier beinen laufender riesen echsen krogotiel, sein maul kann er so weit aufreißen das er 30 leute auf einmal verschlingen kann. wen man dieses wesen gegenüber steht hat man keinerlei chance mehr zu fliehn, er kann aus seinen breiten maul blaue feuer flammen spucken und kann trotz seiner trägen bewegungsweise schnell bewegen.



Aber am gefährlisten ist ein gebiet an denen sich keiner zu nähren traut, das gebiet der Schattenreiterkrieger, diese reiten auf schwarzen pferden  und irren durch die gebiete um ihren drang nach blut und tode zu stillen aber am meisten hohlen sie sich die seelen der menschen in der neben dimension. verschleppen diese meist in ihrer dimension um die menschen und anderen wesen leiden zu sehen und ihnen ihre seelen in aller ruhe aus zu saugen und zu verspeißen. ihre krausame art und weise jagen sie jeden angst und schrecken ein.



Aber so viel dazu unter ihnen lebte ich Garsay als der sohn des Anführers  dieser Wesen, an genau den ort wo sich niemand hin traute wahr meine heimat, wir hatten viel krieg mit den anderen chlans die sich ebenso Schattenreiterkrieger nannten. die dörfer wahren unter uns Schattenreiterkrieger und litten unter unseren ständigen schlachten. in meinen gefühl fand ich es falsch und unnormal so zu leben ich wusste nie woher dieses gefühl kam aber sie wahren da auch die gefühle nicht so weiter machen zu wollen. jedoch musste ich als sohn des Anfürers ihren idealen entsprechen und genau wie mein vater sein. seit ich klein wahr gehorchte ich meinen vater eine mutter hatte ich nie, ich wusste auch nicht was aus ihr wurde oder was mit ihr geschah, mein vater wahr ein herrschüchtiger, brutaler, egoistischer, aggresiver und krausamer mann der keine skrupel oder mittleid kannte nicht mal mit mir seinen sohn. schon seit meiner kindheit fühlte ich mich fehl am platz an diesen ort der kälte und krausamkeit jedoch konnte ich mit keinen darüber reden. still schweigend ohne ein lächeln folgte ich den befehlen meines vaters um ihn und die anderen zu frieden zu stellen.  mit meinen 10 lebensjahr brachte ich die ersten um und begleitete meinen vater in die schlachten, eigentlich is es ein wunder das ich überlebte als unerfahrender junge. Alles änderte sich an jenen moment als wir in unseren lager rohes fleisch aßen und uns einen schlachtplan aus hekten, mir wahr schon immer bewusst das jeder vaters positon ein nehmen wolten jedoch kam keiner an ihn rann. wie immer sah ich zu den vollen hellen scheinenden  mond der ober uns erleuchtete in mitten einer kalten nebelwand und stellte mir ein anderes leben vor ein leben in den ich mich wohlfühlte und mich vollkommen befriedigen würde als ich ein paar stimmen wahrnahm die über vaters untergang planten. es wahr normal das wir uns untereinander verrieten  und belügen, ich nahm dieses gelächter gar nicht ernst und streifte meine runden.  bis mein vater mich zu sich rief und mir sagte das wir die schlacht auf drei tage verschieben würde, mir wahr es recht egal jedoch ahnte ich  nicht was in diesen drei tagen passieren würde. unerhofft kam meine  jüngere stiefschwester ins lager.
sie wahr der ganze stolz meines vaters da sie genauso wie er so herzlos und eiskalt wahr, sie wahr eine Schattentote ein mädchen mit einen toten engel in sich mit schwarzen flügeln, sie trug immer eine schatten sense bei sich und ihr blick wahr sehr lehr  als ob sie eine hülle wahr was von jemand anderen bewegt wurde. nie hat jemand sie jemals reden gehört oder lachen gesehn ihr gesicht wahr steif wie eine maske keinerlei mimik spiegelte sich wieder, jeder hatte respekt und etwas angst vor ihr, da sie nicht mal schmerzen empfund.




Mir jedoch tat sie sehr leid solch ein leeres leben und ein unbeudendes dasein zu haben. Meine schwester garsira  solte uns beistehen und wurde von meinen vater verhätschelt und geschätzt, aber ich sein nachfolger wurde immer gedähmütigt und  mit verachtung behandelt warum auch immer ich wusste es nie. ich wolte mir diese heuchellei nicht länger an tun also ging ich zu den lagerfeuer in mitten unseres lagers und setzte mich vor das feuer, das flodern und knistern der flammen entspannten mich etwas und erneut versunk ich in gedanken. während alle sich zum schlafen legten blieb ich wach und genoss diese ruhe, nur das geheule der kawiler  wahren zu hören die den mond anheuelten und die anderen kreaturen die  sich rum treiben. an diesen abend ging ich ohne darüber nach zu denken durch den dunklen wald, mein gefühl sagte mir das es dort mein was geben wird was mein leben vollkommen verändern würde. dies wahr auch so. ein mädchen im alter von 6 jahren wurde von kawiler  umzingelt und verletzt, ohne nach zu denken half ich dem mädchen und brachte es zurück in ihren dorf. dieses dorf gehörte jedoch zum feindlichen gebiet  und  hatte nicht gemerkt das mir welche gefolgt wahren. zurück angekommen sahen sie mich entpört aber auch schaden freudig an, ohne es weiter ernst zu nehmen ging ich meinen aufgaben nach. dabei bemerkte ich wie feige und ungetreu welche meinen vater was is getränk tat, ich zögerte etwas aber schlug diesen krug aus den händen meines vaters bevor er es trank. als mein vater mich sauer an sah und mir einen festen schlag in die magengrube verpasste und meine schwester mich mit ihren leeren kalten augen an sah behaupteten die anderen ich wolle ihn vergiften  und ihn schaden zu fügen, auch meine tat am vorabend wurde meinen vater berichtet worauf er mich als verräter betrachtete. in diesen punkt hatte ich die schnautze voll und machte meinen vater ne ansage. das ich keinen bock mehr habe  so ein mikriges und falsches leeres leben zu leben, das mir diese vorgeheuchelte treue auf den nerv ginge und tratt bei meinen vater aus, stieg auf mein pferd und reitete davon. ich wusste das so eine tat nie ungestraft bliebe. ich wusste nicht wie lange ich ritt oder wohin mich mein weg führen würde erlich gesagt wahr es mir egal hauptsache weg von diesen kalten dunklen leben. um eine rast zu machen hielt ich an einen dorf weit weg meiner heimat an und ging in eines der häuse dort wurde ich zärtlich von einen hübschen mädchen angelächelt und empfangen. sie hatte langes schwarzes glänzende haare, blaue augen so strahlend wie der mond der dieses dorf erhellte. ohne es zu merken verbrachte ich lange zeit in diesen dorf bei diesen mädchen was mir zum ersten mal ein lächeln in mein gesicht zauberteund mein herz fremdartig höhr und schneller schlugen ließ. ein gefühl voller wärme und kriebbeln wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte, dabei vergass ich meinen vater und meine offen stehende strafe mein platz verlassen udn aufgegeben zu haben. die zeit verging schnell...zu schnell.... ich zählte keine minuten...stunden.. tage...monate.. jahre nein ich genoss dieses gefühl was liebe hieß in der nähe des mädchens was mir beibrachte was leben hieß. eines tages kam mein vater mit seinen leuten  ins dorf und sah mich mit ihr entspannt kuscheln, mit einen riesen schreck richtete ich mich auf und schwung meinen arm schützend vor das mädchen, mein vater sagte wen ich sie töte und mich entschuldige könne ich zu ihm zurück, solle ich jedoch nicht tun würde ich es bitter bereuen und zu einen verstoßenden werden. ohne nach zu denken weigerte ich mich seinen befehl ohne mir den folgen bewusst zu sein. ehe ich mich versah packten mich vier seiner  stärksten männer  und drückten mich zu boden während mein vater mein kopf packte und zu dem mädchen drückte. meine schwester stand vor meinem mädchen ich sah in ihre ängstlichen augen und wie ihre augen trännen frei liesen, es stoch in meinen herzen schmerzhaft. ich flehte und bittete sie gehn zu lessen und ihr nichts an zu tun, meine schwester jedoch erhob ihre sense und schlug ihr den kopf ab. während ihr kopf vor meinen knien rollte wahr ich wie erstarrt vor schock und verlor meine ersten tränen. zum ersten mal verspürte ich was trauer und wahrer schmerz wahr. mein vater brante mir ein zeichen in die schulter als zeichen das ich verstoßener wahr. als sie dan weg wahren und ich verletzt trauend und kraftlos am boden lag  erblickte ich ein licht und mit einen augenblinzeln lag ich in einen grünen graß und mir strahlte die sonne zum ersten mal uns gesicht. ungewohnt verkroch ich mich in eine dunkle höhle und sammelte neue kräfte. ich hörte wenig später einigen stimmen und plötzlich stand ein mann vor mir ein mann namens Kojiami mit seinen bruder Chaitie. ohne zu zögern reichten sie mir ihre hände und ohne wiederwillen nahm ich diese an und lebte von da an in dieser organisation mit einen dimensions bruder Dakashi der kurze zeit vor mir eingetretten ist. gemeinsam mit ihnen meinen neuen freunden von denen ich noch viel mehr lernte auch mit meiner trauer um zu gehn kämpfe ich bis heute  gegen diese vieren und beschütze diese welt denen ich einst schaden zu fügen musste. jetzt wahr mein leben vollkommen genau so ein leben wie jetzt wolte ich schon mein ganzes leben, jedoch weiß ich bis heute nicht wer meine mutter ist und was aus ihr wurde.

das wahr meine geschichte euer Garsay


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Schattenreiter Garsay
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